Gestern habe ich einen wunderschönen Mädelstag mit Anika verbracht. Geplant war eigentlich nach dem Frühstück ein Weintasting zu machen und dann Nachmittags Kanu zu fahren. Gekommen ist es ganz anders. Um 10 Uhr saßen wir in unserer kleinen und schnuckligen Lieblingsbäckerei in Margaret River. Die Zeit verflog zwischen leckeren Croissants, Tee und Kaffee.Nach einer gemütlichen Fahrt raus aus

Margaret River, kamen wir in der Winery Stella Bella an. Die Winery hat mir John (einer unserer anderen Cellar Door in Clairault) empfohlen und Anika wollte ebenfalls dort probieren, da die Winery ebenfalls im Lonely Planet zu finden ist.
In Stella Bella gibt es drei verschiedene Label (http://www.stellabella.com.au/)
Suckfizzle: Diese Weine sind qualitativ die besten und überdurchschnittlich gut. Quasi die Flaggschiffe der Winery.
Stella Bella: Qualitativ hochwertig, von verschiedenen guten Blocks der Gegend.
Skuttlebutt: Trauben verschiedenster Winzer aus der Gegend rund um Margaret River.
Diese Weinmarke
soll eher die jüngeren Generationen ansprechen und ist deutlich günstiger als die ersten beiden.
soll eher die jüngeren Generationen ansprechen und ist deutlich günstiger als die ersten beiden.Wir haben recht lange in dem kleinen Häuschen verbracht und uns mit der netten Dame über alles mögliche Unterhalten. Als eine große Tourgruppe eintraf, verabschiedeten wir uns von ihr. Mit zwei Flaschen Wein ging es zurück Richtung Margaret River. Wir fuhren nicht weit. Anika hatte auf dem Hinweg ein Schild mit Coffeetasting entdeckt.
(http://www.yahava.com.au),

mit eigener Röstmaschine und einer riesen Auswahl an Kaffee und Merchandise. Wir besitzen nun die gleiche Tasse mit dem Schriftzug: Give me koffee and no-one get hurts (ka warum sie coffee mit k schreiben)
Oder irgendwie so. Jetzt muss ich mir im Hostel keine Gedanken mehr machen wo ich eine große und saubere Tasse her bekomme.
Nach einer weiteren Stunde ging es weiter zu Clairault.
(http://www.clairaultwines.com.au/) Ich wollte Anika gern meinen Arbeitsplatz live zeigen und sie sollte unbedingt ein paar unserer Weine testen. In Clairault verweilten wir nicht all zu lange. Es gab ein kleines und, im Vergleich zum ersten Winetasting und Coffeetasting, kurzes tasting.
Nach Clairault ging es zum Moses Rock. Wir brauchten ein bisschen frische Luft und so einen schönen Strand durfte sich Anika hier nicht entgehen lassen. So kam es das mein braves Auto ein weiteres mal über die Gravelroad hinunter Richtung Strand zuckelte. Wirklich lange waren wir dort nicht.
Die sengende Hitze und der 
Wassermangel hat uns weiter nach
Hay Shed Hill
(http://www.hayshedhill.com.au/) getrieben. Dort gab es ein ziemlich spätes lunch (15 Uhr). Neben Sourbread, Olivenöl und Dukkah, gab es superleckere Pizza und einen grandiosen Ausblick auf die Weinhügelchen.
In Margaret River wurde noch Hackfleisch und Spaghetti bei coles fürs Abendessen gekauft und im Hostel Bikini und Strandtuch geschnappt. Anika ist Joggen gegangen und ich habe eine Stunde Yoga am Strand gemacht. Zum Abendessen gabs Spaghetti Bolognese und ein paar Runden Uno mit den Taiwanesischen Girls.
What a day!



















